Die MASSAGE
Die Massage gehört zu den allerersten Behandlungen der Menschheit. Während der klassischen Massage setze ich auf die verschiedensten Griffe: Streichen, Kneten, Reiben, Klopfen, Vibrieren. Durch Zug und Druck auf die Haut und Muskulatur, der Faszien Massage, passive und aktive Dehnungen, werden Blockaden und Verklebungen gelöst.
Wirkungen:
Wohlbefinden steigern
Mobilität stärken
Verklebungen lösen
Verspannung lockern
und ganz viele andere Sachen. :)
Im Hundesport können Massagen und Bewegungsübungen wie "Warm UP" (vor dem Training oder Turnier) und „Cool Down“ nach dem Training bzw. Turnier eingebaut werden. Sind auch wichtig da ein kalter Muskel schneller einen Schaden nehmen kann.
Wann darf NICHT massiert werden?:
Wenn der Hund einen Tumor hat
wenn der Hund trächtig ist
wenn der Hund Fieber oder Entzündungen hat
wenn der Hund Infektionskrankheit hat.
Taping
Bei den Kinesiotapes handelt es sich um elastische Baumwollbänder die es in verschiedenen Breiten und Farben gibt. Das Tape ist ja schon bekannt von den Sportlern oder vielleicht haben Sie es schon mal probiert. Durch das Fixieren des Tapes, werden Reize geschaffen die bei der Durchblutung helfen.
Verbesserung des Lymphflusses sowie Schmerzlinderung und Regulierung der Gelenksfunktion.